Über

Als Pianist wirkte ich neben meiner Solo-Tätigkeit schon in den verschiedensten Bands mit. Anfangs beispielsweise im Jazztrio „Root Meetings“ und im „Duo Doubleboard“, später in der Gruppe „Re“ und in letzter Zeit zusammen mit Peter Wondra (Bass) und Joachim Fuchs-Charrier (Schlagzeug) im Friedbald-Rauscher-Trio. Außer den genannten Formationen gibt es auch Konzerte, für die ich mich gelegentlich mit befreundeten Musikern, z.B. Kollegen aus der Musikschule Metzingen, zusammenschließe.

Angelehnt an die Website des SWR1 hier eine Kurzbeschreibung:

Den „Schwaben-Rap“ von Friedi aus den 80er Jahren kennt hierzulande jeder. Als Friedbald Rauscher in Reutlingen geboren, kam Friedi als dreijähriger Bub nach Nagold. Mit zehn Jahren bekam er Klavierunterricht. Drei Jahre später zog die Familie nach Stuttgart, wo er die Waldorfschule besuchte. Hier entstanden erste Kompositionen von ihm (Theatermusik, zwei Schüleropern, Lieder für Sopranstimme und Fagott, eine kleine Schallplatte mit Klavier-Jazztrio). Der junge Musiker heimste einige Wettbewerbssiege im Schwabenland ein. So gewann er als „Duo Doubleboard“ mit Kuno Schmid am E-Piano und Rauscher am Flügel beim Internationalen Wettbewerb für Jazzgruppen in Nagold. Im Alter von 24 Jahren bekam Rauscher einen Sonderpreis für „außergewöhnliche, solistische Leistung“ bei einem Wettkampf des SDR im Landespavillon Stuttgart. Zwei Jahre später kreierte er dann seinen erfolgreichen „Schwaben-Rap“. Im gleichen Jahr erschien sein Klavier-Soloalbum „Piano Waves“. Seit 1977 ist er als Klavierlehrer an der Musikschule in Metzingen tätig. Mit der Gruppe „Re“ aus Tübingen gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb der Phono Akademie Würzburg.

Weiterhin spielte er in diversen Bands, als Studiomusiker oder als Solist. Mit dreiunddreißig Jahren suchte er neue Perspektiven und legte ein anthroposophisches Studienjahr in Stuttgart ein. Gedankenarbeit an der Musik ist ihm heute wichtig und die Forschung am Urbild der Musik. Als Klavierlehrer ist er noch heute tätig, nebenbei tritt er mit seinen Soloprogrammen auf: Klavierkompositionen, Improvisationen und heitere Songs.“
Quelle: http://www.swr.de/swr1/bw/musik/musikrecherche/-/id=446260/nid=446260/did=1112812/d9muaq/index.html

 

Bei Menschen, die nur von sich selber reden,

entsteht nicht die Frage nach dem

Sein,

nur die Frage nach dem

Bin.

Sie sind nicht,

sie binnen,

sozusagen in ihrem Binnen-Meer begrenzt,

das Fragen vergessend.

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